Über manipulative Uhren, motivierende Jahreswechsel und Kekse

Ein wunderbares neues Jahr, liebe Mitfiebernden! Ich bin auch diesmal wieder recht gemütlich rübergerutscht und hab mir als kleinen Vorsatz auch vorgenommen, wieder einmal hier etwas hereinzuschreiben. Und nach den Entwicklungen der letzten Wochen ist das vermutlich gar keine blöde Idee.

Am 10. November hatte ich eine ganz wichtige Hürde überschritten. Ich hatte für den kurzen Moment (zwei Tage) ein Gewicht, dass mich bei der BMI-Berechnung nicht mehr unter Adipositas II verortet, sondern in Adipositas I, also der letzten, 15 Kilo schweren Hürde, die mich dann noch vor dem (nur mehr) „leichten Übergewicht“ trennt. Wie gesagt: dieser Erfolg hielt nur ein paar Tage, wollte danach erfolglos wieder erreicht werden, und rückte dann in immer weitere Ferne.

Ja, ich habe wieder zugenommen. Nicht nur über die Weihnachtsfeiertage, sondern auch schon in den Wochen zuvor. Dabei war ich das erste Mal mit richtigem Arbeitsstress konfrontiert und bin dabei in alte Muster zurückgefallen – die Motivation fürs Fitnesstudio wurde viel weniger und beim Essen achtete ich irgendwann gar nicht mehr so genau auf die Kalorien.

Das Christkind und der Jahreswechsel bringts!

Zu Weihnachten habe ich mir eine Fitnessuhr gewünscht. Ich hatte ja schon mal die Runtastic Orbit – ein verhältnismäßig überteuertes, recht hässliches Gerät, das immer auch ein Handy in der sportlichen Hosentasche benötigt. Dieses Mal habe ich überlegt, was ich genau möchte. Die Uhr selbst soll GPS können, aber nicht gleich eine richtige Smartwatch wie die Apple Watch oder die Wear OS-Geräte sein – wer will schon mit seinem Handgelenk telefonieren?

Deshalb habe ich zwischen der Polar M430 und der Garmin vivoactive 3 hin und her überlegt – und mich dann für die Garmin vivoactive 3 music entschieden. Denn mit der kann ich nicht nur ohne Handy laufen, sondern sogar die Musik allein über die Uhr beziehen.

Und dann kommt gar auch noch der Jahreswechsel.

Ich hab mir bereits Ziele gesetzt – die 90 Kilogramm, also jenes Gewicht, mit welchem ich nur mehr „leichtes Übergewicht“ habe, möchte ich Ende September 2019 erreichen – und das Adipositas-I-Gewicht, das ich im November schon einmal erreicht hatte, soll bereits Ende Jänner wieder erreicht sein. Dann würden mir noch 8 Monate für 15,9 Kilogramm bleiben. Es bleibt also spannend.

Und für die Fitness habe ich mir Monatsziele gesetzt, z.B. 15 km Laufen, 100 km Radfahren, 15x Power Circle usw. Und je nachdem, wie ich im Jänner abgeschnitten habe, werde ich die Ziele für den Folgemonat anpassen.

Außerdem habe ich mir für das ganze Jahr 5 Läufe herausgesucht – die möchte ich alle absolvieren. Der erste Lauf steht bereits am 3. März auf dem Plan – mit 5-km-Strecke.

Die Motivation nutzen, solange es geht

Schon am 1. Jänner bin ich am frühen Nachmittag wieder nach Wien zurückgekehrt. Gehe seitdem Wandern, Spazieren, ins Fitnessstudio oder mache bei der 30-Tage-Fit-Challenge der 30-Tage-Fit-App mit. Daher habe ich seither durchgehend Muskelkater … aber das war nach den trägen eineinhalb Monaten des letzten Jahres auch ganz klar zu erwarten.

Den nächsten Beitrag dürft ihr übrigens spätestens Anfang Februar erwarten, wenn ich euch erzähle, ob ich noch Adipositas II oder doch schon Adipositas I bin.

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